Biografie Ingo Börchers

Jahrgang 1973, groß geworden in einer Gegend, in der man weiß, daß Agrikultur nichts mit Bauerntheater zu tun hat.

1992 verarbeitet er kabarettistisch die Erfahrungen seiner Schulzeit; dabei entsteht ein Hobby-Soloprogramm „Ganz in weiß und ziemlich schwarz“. Davor und danach Unterricht in Tanz, Pantomime und Schauspiel. Außerdem freier Mitarbeiter für Rundfunk und diverse Printmedien. Lebt und arbeitet als Kabarettist und Schauspieler in Bielefeld. All das in der Hoffnung, daß doch noch mal was Ordentliches aus ihm wird.

1997 Erstes Solo-Programm „Für nichts zu schade“, mit dem er im gleichen Jahr den Münchner Kabarettpreis Kaktus gewinnt.

1998 kommen u.a. der Melsunger Kabarettpreis und der Karlsberg Challenge dazu.

2000 Zweites Solo-Programm „newspeak – ein kabarettistisches WortEreignis“

2001 1. Schwelmer Kleinkunstpreis

2003 Drittes Soloprogramms „Das Blaue vom Himmel“

2004 Deutscher Kabarettpreis (Förderpreis)

2005 Viertes Soloprogramm „Wissen auf Rädern“

2005 Handelsblatt-Preis „Sprungbrett“

2008 Fünftes Soloprogramm „Die Welt ist eine Google“

2013 Sechstes Soloprogramm „Ferien auf Sagrotan“

2017 Siebtes Programm „Immer ich“

Trophäen: Emser Pastillchen für zwei Stimmbänder (2008), Handelsblatt-Preis „Sprungbrett“ (2005), Förderpreis Deutscher Kabarettpreis (2004), Schwelmer Kleinkunstpreis (2001), Reinheimer Satirelöwe (2000), Karlsberg Challenge (1998), Münchner „Kaktus“ (1997)

Gastspiele: u.a. Nürnberger Burgtheater, Unterhaus Mainz, Schmidt-Theater Hamburg, Renitenztheater Stuttgart, Haus der Springmaus Bonn, Kom(m)ödchen Düsseldorf, Mehringhof-Theater Berlin …

Hörfunk: Seit 2006 regelmäßiger Gast beim WDR5 Kabarettfest aus Altenbeken, Deutschlandfunk: „Querköpfe“, WDR 5: „Hart an der Grenze“, SR: „Gesellschaftsabend“, SWR: „Studiobrettl“, SR: „Auf in den Keller“, WDR: „Lob der Provinz“

Fernsehen: 3Sat: „Volker Pispers und Gäste“, WDR: „Mitternachtsspitzen“, SR/SWR: „Roglers Rasendes Kabarett“, BR: „Ottis Schlachthof“, „RTL Samstag SpätNacht“, RBB: „Wühlmäuse-Festival“, WDR: „Nightwash“

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